Eine Hand

Seine Hand war da. Sie formte ein Ritual. Wollte mir wohl einen Schlüssel geben.
Der Grundstein ist Gesetzt. Meine Welt darzustellen, kann ich nicht, nur einen Bruchteil , von ihr berichten, wie ich Bergauf trotze und die resultierende Freude des Bergabschwimmens genieße.

Die Hand
Seine Hand, eine Hand? Sie war vielmehr als das – ein Tor in eine andere Welt, eine grausame Vorstellung, eine Rückblende. Weit weg in Gedanken, weit weg die Realität im Stich lassend.
Ich weiß nicht was die eine Realität ist, ob es sie gibt; bin nicht ein Mensch, der sie absolut zu definieren versucht, versunken tiefer im Loch, als ich es je war; – oder verliere ich mich nicht im Bruchteil dessen was ich wahrnehme oder sehe ich doch zu viel?

Der Moment ist zu grausam. Ich versuche zu trotzen, fühle nichts. Bin ich frei? Unwissend bin ich, kann nicht sagen, was oder wen ich sah. Mir fällt viel ein, doch die Erinnerung verblasste schon im Moment.

Ich lebe nicht in einer Welt. Ich lebe viele. Ich glaube es wäre eine Vergeudung nicht zu teilen. Tausende Gedanken, ungeordnet und doch wunderschön. Willkommen in meinem Universum.

-Gina [/]Textscrabble

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